Familienversicherung GKV - PKV

 
     
 
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Private Krankenversicherung und Familie

Die Entwicklung des Beitrags mit Familie (Kinder und nicht berufstätiger Ehegatte) in der (GKV =| schwarz) in der (PKV = bunt)

  • Familie
  • Kinder
  • Schwangerschaft und Erziehungszeit
  • Rentner

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Es wird angenommen, daß die Beiträge für GKV und PKV konstant bleiben, so ist die Ersparnis eines privat Versicherten mit einer Familie und 2 Kindern als schwarze Fläche dargestellt.
In dem Beispiel wird angenommen, daß die Frau bei Beginn der Berechnung selbst versichert ist. Es kommen 2 Kinder hinzu. Das erste 5 Jahre nach dem Beginn der Berechnung und 8 Jahre nach der Berechnung kommt ein zweites Kind hinzu. Die Frau bleibt 10 Jahre nach der Geburt des ersten Kindes zu Hause und mit 18 Jahren werden die Kinder selbst berufstätig (Ausbildung) und evtl. dadurch selbst versichert. Die Frau ist nach 10 Jahren wieder berufstätig und selbst versichert.

Kinder und nicht berufstätige Ehegatten sind bei der privaten Krankenversicherung mit einem eigenen Beitrag zu versichern. Der Beitrag für ein Kind liegt bei ca. 80,- EURO, je nach Leistungen. Bei Angestellten beteiligt sich der Arbeitgeber mit 50% am Beitrag der Kinder und Ehegatten, die normalerweise familienhilfeberechtigt gewesen wären. Der Zuschuß ist auf den Höchstbeitrag der gesetzlichen Krankenversicherung begrenzt.

Kinder werden bei der Mutter versichert, wenn die Eltern nicht verheiratet sind. Bei verheirateten Paaren sind Kinder grundsätzlich bei dem höherverdienenden Elternteil zu versichern.

Informationen zur Krankenversicherung von Kindern

Die Krankenversicherung während des Erziehungsurlaubs ist unterschiedlich geregelt, je nachdem wo man vorher versichert war. War die Mutter vor der Geburt freiwilliges Mitglied einer GKV über der Pflichtversicherungsgrenze, ist auch während des Erziehungsurlaubs der freiwillige Beitragssatz zu zahlen.
War die Mutter vor der Geburt privat versichert, zahlt sie auch während des Erziehungsurlaubs den PKV Beitrag wie vorher weiter. Einige Private Krankenversicherungen zahlen aus dem versicherten Tagegeld 6 Monate nach der Geburt den Beitrag. Sie erhalten Mutterschaftsgeld vom Bundesversicherungsamt in Berlin.

War die Mutter vor der Geburt in der gesetzlichen Kasse pflichtversichert, ist sie während des Erziehungsurlaubs bei der GKV beitragsfrei versichert.
Hat man eine Zusatzversicherung bei einer PKV abgeschlossen, ist dabei zu berücksichtigen, dass der Arbeitgeber sich nicht an dem Beitrag beteiligt, wie bei einer Vollversicherung.

 

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