Gesundheitsreform 2006/2007

 
     
 
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Gesundheitsreform 2006/2007

1. Gesetzliche Krankenkasse :

  • Die gesetzlichen Kassen dürfen verschiedene Tarife z.B. mit Selbstbeteiligung oder Beitragsrückerstattung anbieten
  • eine Behandlung beim Arzt für freiwillige Mitglieder, die zu Kostenerstattung optieren, soll erleichtert werden
  • wenn die Kosten bei einer Kasse zu hoch sind dürfen zusätzliche Beiträge erhoben werden
    Die Beiträge der meisten gesetzlichen Kassen haben sich zum 01.01.2007 um durchschnittlich 0,5% Punkte erhöht. D.h. der durchschnittliche Beitragssatz liegt bei ca.14,7%.
    Die beitragsfreie Familienversicherung von Kindern soll zukünftig über steuern finanziert werden, d.h. die Steuerzuschüsse vom Staat müssen erhöht werden.

2. Private Krankenversicherung :

  • Die private Krankenversicherung verpflichtet sich künftig, beim Wechsel zu einer anderen PKV Alterungsrückstellung teilweise mitzugeben.
  • die Einkommensgrenze für die Krankenversicherung Angestellte zur gesetzlichen Pflichtversicherung ( z.zt. 47 700 € jährlich ) muß 3 Jahre lang durchgehend überschritten worden sein, bevor man den freiwilligen Status bei der GKV bekommt und wechseln kann.
  • die PKV Unternehmen müssen einen Basistarif einführen, in den ein Wechsel ohne Gesundheitsprüfung und unabhängig vom Alter möglich ist.

4. Apotheken und Pharmaindustrie :

  • Direkte Verhandlungen zwischen Kassen, Herstellern und Apotheken sollen für mehr Preiswettbewerb sorgen.
  • die Apotheken sollen dabei pro Jahr mindestens 500 Millionen € Arzneimittelkosten einsparen. Wenn sie dieses Ziel nicht erreichen, wird ihnen dieser Betrag von den Kassen abegzogen.

    Die Gesundheitsreformen und Kostendämpfungsgesetze der letzten 30 Jahre haben schon erhebliche Leistungskürzungen in der Gesetzliche Krankenversicherung bewirkt.




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